Schwarzstörche & Adonisröschen
Auf dem Oder-Neiße Radweg von Zittau durch den
Nationalpark Unteres Odertal bis zum Stettiner Haff
Oder-Neiße-Radweg - Gesamttour - Von Zittau nach Anklam
Neiße-Radweg - Teil 1 - Von Zittau nach Frankfurt/Oder
Oder-Radweg - Teil 2 - Von Frankfurt/Oder nach Anklam
Oder-Radweg - Teil 2 - Von Frankfurt/Oder nach Anklam
Oder-Neiße Radweg
bezaubernde Fahrt entlang des Grenzflusses - eine Radreise für Naturliebhaber: Naturbelassene Flussauenlandschaft im Nationalpark Unteres Odertal mit einmaliger Tier– & Pflanzenwelt & Geologie.
Zittau – Marktplatz mit Rathaus im ital. Neorenaissancestil (1845) und Marsbrunnen; Fleischerbastei mit Blumenuhr und Meißner Porzellanglockenspiel; Zittauer „Klingelcafé“ (wenn man den am Tisch angebrachten Klingelknopf einmal drückt, bekommt man einen Kaffee und, wenn man zweimal drückt, ein Kännchen serviert).
Görlitz - Weltkultur-Erbe; historische Altstadt mit prächtigen barocken Bürgerhäusern; Jugendstilkaufhaus; originelle Altstadtkneipen; Oldtimer Parkeisenbahn; Schlesisches Museum (beherbergt ca. 5000 Vogeleier, ca. 15 000 Schneckenhäuser und Herbarium mit ca. 100.000 verschiedenen Pflanzen); Kaisertrutz (sakrale Kunst des 14.-16.Jh.).
Bad Muskau - Altes & Neues Schloss, Orangerie, Bergsche Kirchruine, Waldeisenbahn und der Fürst-Pückler-Park - einer der größten Landschaftsparks Europas
Frankfurt/Oder – Kleiststadt mit der „Europa-Universität Viadrina“ - Grenzstadt zu Slubice in Polen
Schwedt – Lustschloss Monplaisir & St. Katharinenkriche - größte Stadt der Uckermark, liegt direkt am Nationalpark Unteres Odertal
Ueckermünde - die nordöstlichste von der See aus zu erreichende Hafenstadt Deutschlands mit Renaissance Schloss
Anklam - schöne Altsstadt mit Pulverturm, 32 m hohen Steintor & Otto Lilienthal Museum
Görlitz - Weltkultur-Erbe; historische Altstadt mit prächtigen barocken Bürgerhäusern; Jugendstilkaufhaus; originelle Altstadtkneipen; Oldtimer Parkeisenbahn; Schlesisches Museum (beherbergt ca. 5000 Vogeleier, ca. 15 000 Schneckenhäuser und Herbarium mit ca. 100.000 verschiedenen Pflanzen); Kaisertrutz (sakrale Kunst des 14.-16.Jh.).
Bad Muskau - Altes & Neues Schloss, Orangerie, Bergsche Kirchruine, Waldeisenbahn und der Fürst-Pückler-Park - einer der größten Landschaftsparks Europas
Frankfurt/Oder – Kleiststadt mit der „Europa-Universität Viadrina“ - Grenzstadt zu Slubice in Polen
Schwedt – Lustschloss Monplaisir & St. Katharinenkriche - größte Stadt der Uckermark, liegt direkt am Nationalpark Unteres Odertal
Ueckermünde - die nordöstlichste von der See aus zu erreichende Hafenstadt Deutschlands mit Renaissance Schloss
Anklam - schöne Altsstadt mit Pulverturm, 32 m hohen Steintor & Otto Lilienthal Museum
Oder-Neiße-Radweg
Eine wahre Radreise für Naturliebhaber! Doch auch die Altstadt-Liebhaber unter Ihnen kommen auf ihre Kosten, besonders in gleich zum Start in Zittau und in Görlitz.
Von der Neißequelle im Isergebirge bis zur Einmündung der Oder in die Ostsee ist der Oder-Neiße-Radweg insgesamt 523 km lang. Wie auf einer Perlenkette aufgereiht liegen versteckte Dörfer und historische Städte am Ufer der Neiße. Der Radweg verläuft fast immer in geringer Entfernung vom Fluss. Wo früher „die Welt zu Ende war“, offenbart sich heute dem Radwanderer ein Paradies. Von der Deichkrone schweift der Blick über weite Auen, am Himmel ziehen Greifvögel ihre Kreise und auf saftigen Wiesen staksen Störche hin und her. Große Abschnitte sind geschützte Gebiete mit einer Tier- und Pflanzenwelt, wie sie sonst kaum noch zu finden ist!
Eine schillernde Persönlichkeit war Fürst von Pückler-Muskau (1785-1871), ein abenteuerlustiger Weltenbummler und beliebter Reiseschriftsteller, aber er war vor allem eins: ein großer Gartenkünstler. Meist sehr flussnah führt der Radweg entlang der Neiße durch sehr dünn besiedelte liebliche Landschaften, bis Sie den wundervollen, weitläufigen und grenzüberschreitenden Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau erreichen.
Genießen Sie dann die landschaftliche Idylle der weitläufigen, saftig grünen Oderauen im Nationalpark Unteres Odertal und schnuppern Sie am Stettiner Haff eine Briese frischer Ostseeluft! Ab der Mündung der Neiße fließt die Oder ruhig und weitläufig vorbei an der interessanten Kleiststadt Frankfurt/O. und durch den Oderbruch gen Norden. Der Nationalpark Unteres Odertal ist der zwölfte von vierzehn deutschen Nationalparks. Er besteht auf der deutschen Seite aus dem Nationalpark Unteres Odertal und aus dem Landschaftsschutzgebiet Altwasser der Oderniederung und auf der polnischen Seite aus dem Landschaftsschutzpark Zehden (Cedynski Park Krajobrazowy), sowie dem Landschaftsschutzpark Unteres Odertal (Park Krajobrazowy Dolina Dolnej Odry). Insgesamt umfasst das grenzüberschreitende Schutzgebiet 1.172 km². Das Kernschutzgebiet liegt zwischen der Stromoder und der Hohensaaten-Friedrichstaler-Wasserstrasse und im nördlichen polnischen Teil zwischen der Ost- und der Westoder. Die zwei bis vier Kilometer breite Flussaue steht regelmäßig unter Wasser und so entstanden Überschwemmungsgebiete mit einer außerordentlich reichen Tier– und Pflanzenwelt.
Hinter dem kleinen Städtchen Gartz fließt die Oder nach Polen hinüber und der Radweg verlässt den Fluss. Durch eine waldreiche Landschaft, die in das flache „Schilfreich“ am Oderhaff übergeht, geleitet Sie der gut ausgeschilderte Oder-Radweg bis nach Ueckermünde.
Von der Neißequelle im Isergebirge bis zur Einmündung der Oder in die Ostsee ist der Oder-Neiße-Radweg insgesamt 523 km lang. Wie auf einer Perlenkette aufgereiht liegen versteckte Dörfer und historische Städte am Ufer der Neiße. Der Radweg verläuft fast immer in geringer Entfernung vom Fluss. Wo früher „die Welt zu Ende war“, offenbart sich heute dem Radwanderer ein Paradies. Von der Deichkrone schweift der Blick über weite Auen, am Himmel ziehen Greifvögel ihre Kreise und auf saftigen Wiesen staksen Störche hin und her. Große Abschnitte sind geschützte Gebiete mit einer Tier- und Pflanzenwelt, wie sie sonst kaum noch zu finden ist!
Eine schillernde Persönlichkeit war Fürst von Pückler-Muskau (1785-1871), ein abenteuerlustiger Weltenbummler und beliebter Reiseschriftsteller, aber er war vor allem eins: ein großer Gartenkünstler. Meist sehr flussnah führt der Radweg entlang der Neiße durch sehr dünn besiedelte liebliche Landschaften, bis Sie den wundervollen, weitläufigen und grenzüberschreitenden Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau erreichen.
Genießen Sie dann die landschaftliche Idylle der weitläufigen, saftig grünen Oderauen im Nationalpark Unteres Odertal und schnuppern Sie am Stettiner Haff eine Briese frischer Ostseeluft! Ab der Mündung der Neiße fließt die Oder ruhig und weitläufig vorbei an der interessanten Kleiststadt Frankfurt/O. und durch den Oderbruch gen Norden. Der Nationalpark Unteres Odertal ist der zwölfte von vierzehn deutschen Nationalparks. Er besteht auf der deutschen Seite aus dem Nationalpark Unteres Odertal und aus dem Landschaftsschutzgebiet Altwasser der Oderniederung und auf der polnischen Seite aus dem Landschaftsschutzpark Zehden (Cedynski Park Krajobrazowy), sowie dem Landschaftsschutzpark Unteres Odertal (Park Krajobrazowy Dolina Dolnej Odry). Insgesamt umfasst das grenzüberschreitende Schutzgebiet 1.172 km². Das Kernschutzgebiet liegt zwischen der Stromoder und der Hohensaaten-Friedrichstaler-Wasserstrasse und im nördlichen polnischen Teil zwischen der Ost- und der Westoder. Die zwei bis vier Kilometer breite Flussaue steht regelmäßig unter Wasser und so entstanden Überschwemmungsgebiete mit einer außerordentlich reichen Tier– und Pflanzenwelt.
Hinter dem kleinen Städtchen Gartz fließt die Oder nach Polen hinüber und der Radweg verlässt den Fluss. Durch eine waldreiche Landschaft, die in das flache „Schilfreich“ am Oderhaff übergeht, geleitet Sie der gut ausgeschilderte Oder-Radweg bis nach Ueckermünde.
Sie können den gesamten Oder-Neiße-Radweg radeln, oder auch nur einen der beiden Flüsse: von Zittau nach Frankfurt/Oder (Teil 1 - die Neiße) und von Frankfurt/Oder nach Anklam (Teil 2 - die Oder). Gern können Sie die Teile hintereinander radeln, die Fahrtrichtung ändern, zusätzliche Ruhetage in den verschiedenen Stationen einbauen oder mit dem 2. Teil beginnen - ganz nach Ihren Wünschen.
„Man hat Ruhe und frische Luft und diese beiden Dinge wirken wie Wunder und erfüllen Nerven, Blut, Lungen mit einer stillen Wonne.“ (Theodor Fontane)
INDIVIDUALTOUR - Radreise OHNE Gepäck mit freier Terminwahl ohne Reiseleitung
Oder-Neiße Radweg - Gesamttour - Von Zittau bis nach Anklam
13 Tage / 12 Nächte - Reiseverlauf - Änderungen vorbehalten!
1. Tag: individuelle Anreise nach Zittau
Gern buchen wir für Sie eine frühere Anreise, wenn Sie zusätzliche Tage in Zittau verbringen möchten. Quartier in Zittau.
2. Tag: Zittau – Hagenwerder – Görlitz - ca. 40 km
Streckenverlauf: Beginn der Radtour in Zittau im Oberlausitzer Dreiländereck - herrlich romantischer Radweg direkt am Neißeufer entlang – Ostritz: energieökologische Modellstadt, Projekt der EXPO 2000; Klosterstift St. Marienthal (18. Jh.), das älteste Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland (seit dem Jahre 1234 bestehend) – seit stillgelegter 1998 Tagebau Berzdorf (Braunkohleförderung) mit Museumsbagger 1452 – Berzdorfer See – sehenswerte mittelalterliche Stadt Görlitz. Übernachtung in Görlitz.
3. Tag: Görlitz - Rothenburg – Bad Muskau – ca. 65 km
Streckenverlauf: Etappe entlang der Neißeaue und Muskauer Heide – Natur pur! - Zentendorf: Kulturinsel Einsiedel eine riesige & abenteuerliche Spiellandschaft; Park mit skurrilen Holzskulpturen; erstes Baumhotel Deutschlands - Rothenburg: östlichste Kleinstadt Deutschlands; Heimatmuseum; Stadtpark (gern besucht zur Blütezeit der Azaleen und Rhododendren) - Bad Muskau: kleine idyllische Park- und Kurstadt; Fürst-Pückler-Park (seit 07/2004 Eintragung in die UNESCO Welterbeliste) - größter Landschaftspark in Deutschland (ca. 545 ha); Altes & Neues Schloss (16. Jh.); Historische Gasse „Schmelze“. Übernachtung in Bad Muskau.
4. Tag: Bad Muskau - Forst - ca. 35 km
Streckenverlauf: Für den heutigen Tag empfehlen wir gleich zu Beginn, den Besuch des Fürst-Pückler-Landschaftsgartens, der gemeinsam mit dem in Branitz zu den berühmtesten Landschaftsgärten Europas zählt. Kurvenreich führt der Weg durch das schöne Parkgelände. Über eine kleine Brücke verlassen Sie Bad Muskau. Der Neißeradweg führt nun fast ständig in unmittelbarer Nähe zum Fluss, auf dem Deich durch eine nur sehr spärlich besiedelte Auenlandschaft. Sie haben viel Zeit diese Ruhe und Idylle zu genießen, denn Ihr nächstes Ziel, die alte Tuchmacherstadt Forst mit ihrem schönen Rosengarten, ist nicht mehr weit entfernt. Übernachtung in Forst.
5. Tag: Forst - Neuzelle - ca. 60 km
Streckenverlauf: Forst - die Stadt der Tuchmacher, das „deutsche Manchester“ , mit dem Wasserturm, dem Wahrzeichen der Stadt - Wasserkraftwerk Grießen - Neißeterrassen von Guben, eine grüne Oase mit freien Blick auf den polnischen Nachbarort Gubin, die Fußgängerbrücke ermöglich einen „Grenzgang“ - Neißemündung bei Ratzdorf - Stiftskirche und Kloster Neuzelle, mit herrlichen Klosergarten und Klosterbrennerei. Quartier bei Neuzelle.
6. Tag: Neuzelle - Frankfurt/Oder - ca. 43 km
Streckenverlauf: Neuzelle - Eisenhüttenstadt, mit einem Feuerwehrmuseum, St. Nikolaikirche (14. Jh.) - Frankfurt/O., Kleist-Museum, St. Gertraudskirche, Europa Universität Viadrina, Lennépark. Quartier in Frankfurt/O.
7. Tag: Frankfurt/Oder - Bleyen oder Groß Neuendorf - ca. 36 oder 60 km
Streckenverlauf: Frankfurt/O - Lebus, schöne kleine Altstadt mit Pfarrkirche St. Marien - Beginn vom Oderbruch - Küstrin-Kietz - Bleyen. Quartier in Bleyen oder Groß Neuendorf.
8. Tag: Bleyen oder Groß Neuendorf - Hohenwutzen - ca. 50 oder 30 km
Streckenverlauf: Bleyen oder Groß Neuendorf - auf diesem Abschnitt radeln Sie durch dünn besiedeltes Land im Oderbruch. Sehr flussnah führt der idyllische Weg oft auf dem Deich entlang und bietet wieder weite Ausblicke über die Oder-Auen. Quartier bei Hohenwutzen.
9. Tag: Hohenwutzen - Schwedt - ca. 34 km
Streckenverlauf: Hohenwutzen - Stolpe, bei dem kleinen Ort, dessen mittelalterlicher Burgfried eine wundervolle Aussicht bietet, beginnt die Radtour durch die Auen des Nationalparks Unteres Odertal. Bald wird der Ort Criewen mit dem Nationalpark-Besucherzentrum erreicht. Das Besucherzentrum ist im ehemaligen Schafstall von Schloss Criewen untergebracht. Hier kann man die einzigartige Auenlandschaft der Oderniederung auf sehr interessante Weise erleben und entdecken: mit Wasservögeln wie Schnepfen, Schwarzstörchen, Adlern oder Wachtelkönigen, Feuchtwiesen, Seerosen, Adonisröschen, silbriges Federgras und Kreuzenzian und dem nach holländischem Vorbild erbaute Poldersystem. Nicht weniger schön ist das 1820 erbaute Schloss Criewen mit seinem von Lenné angelegten Landschaftspark. Quartier bei Schwedt.
10. Tag: Schwedt - Penkun – ca. 46 km
Streckenverlauf: Die Stadt Schwedt lag im Mittelalter an der Kreuzung zweier Handelsstrassen, konnte sich aber nie so richtig entwickeln, da sie oft in kriegerische Auseinandersetzungen zwischen Brandenburg und Pommern verwickelt war. Im 17. Jahrhundert wurden Schwedt und Umgebung durch die Ansiedlung von Hugenottenfamilien zum Zentrum des Tabakanbaues. Im zweiten Weltkrieg wurde die Stadt schwer zerstört und in den 60er Jahren zum Zentrum der Petrolchemie und Papierindustrie ausgebaut. Der Radweg verläuft auch heute wieder auf dem Kanaldeich und führt vorbei an Teerofen durch den Wald bis Friedrichsthal. Es lohnt ein Abstecher in das nahe Vierraden.
Dort erfahren Sie im Tabakmuseum, welches in einer denkmalgeschützten dreigeschossigen Tabakscheune eingerichtet ist, alles über Anbau und Verarbeitung des Tabaks. Bald ist Gartz mit seiner historischen Altstadt erreicht, mit dem „Storchenturm“, der Stadtmauer und dem Wachturm „Blauer Hut“. Sowohl in Schwedt als auch in Gartz gibt es zwei Aussichtstürme, die fantastische Blicke in die Auenlandschaft bieten. Quartier bei Penkun.
Dort erfahren Sie im Tabakmuseum, welches in einer denkmalgeschützten dreigeschossigen Tabakscheune eingerichtet ist, alles über Anbau und Verarbeitung des Tabaks. Bald ist Gartz mit seiner historischen Altstadt erreicht, mit dem „Storchenturm“, der Stadtmauer und dem Wachturm „Blauer Hut“. Sowohl in Schwedt als auch in Gartz gibt es zwei Aussichtstürme, die fantastische Blicke in die Auenlandschaft bieten. Quartier bei Penkun.
11. Tag: Penkun - Rieth – ca. 68 km
Streckenverlauf: Die kleine Stadt Penkun, wunderschön zwischen dem Schloss-See und den zwei Bürger-Seen gelegen, liegt bereits in Mecklenburg-Vorpommern. Vorbei an der Grabkapelle Battinsthal erreicht der Radweg die Randowniederung bei Löcknitz. Vom restaurierten Bergfried in Löcknitz hat man einen schönen Ausblick auf das weite Land rings um den Löcknitzer See. Tagesziel dieser längsten Etappe der Radreise entlang der Oder ist das Örtchen Rieth, idyllisch am Neuwarper See gelegen. Quartier bei Rieth.
12. Tag: Rieth - Ückermünde - Anklam – ca. 55 km
Über Felder und Wiesen kommen Sie nach Warsin, offiziell endet der Oder-Radweg hier. Doch unsere Radreise führt entlang des Stettiner Haffs, durch die ausgedehnten Waldgebiete der Ueckermünder Heide. Dabei verläuft die Strecke ab Ueckermünde bis in die Stadt Otto Lilienthalsn nach Anklam, auf dem Radfernweg Berlin - Usedom. Übernachtung in Anklam.
13. Tag: Heimreise oder individuelle Verlängerung
Diese Radreise endet in Anklam
Besucherzähler
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214
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105761
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2010-05-02


