Vom Teufelsmoor zum Wattenmeer
Radeln im grünen Triangel
durch eine sagenhaften Natur- und Kulturlandschaft
zwischen Elbe, Weser und Nordsee
Vom Teufelsmoor zum Wattenmeer: Bremen - Stade - Cuxhaven – Bremerhaven - Bremen
Durch das Alte Land - Nordroute: Stade – Cuxhaven – Bremerhaven – Bremervörde - Stade
Die Bremer Stadtmusikanten - Südroute: Bremen – Bremervörde – Bremerhaven - Bremen
Bremen – historische Altstadt “Schnoor“ mit schmalen Gassen und kleinen Häusern (15./16. Jh.); Bremer Stadtmusikanten; Dom; Bremer Haus; Wasserkunst „umgedrehte Kommode“ (1873); Antikolonialdenkmal; Weserpromenade Schlachte.
Worpswede – Künstlerkolonie; reetgedeckte Bauernhäuser; Weyerberg; Galerien; Kunsthandwerk; Windmühle (1838).
Osterholz-Scharmbeck – Gut Sandbeck; Holländermühle von Rönn; Stadtpark.
Gnarrenburg – Moormetropole am Oste-Hamme-Kanal (5 Geest- und 7 Moordörfer); Glasmuseum; Naturschutzgebiet Huvenhoopsmoor; im Herbst ein wichtiges Durchzugsgebiet für die nordeuropäischen Kraniche.
Bremervörde – Natur- und Erlebnispark; Hafen; Bachmann-Museum; am Ufer des Auesees - rekonstruiertes Hüttendorf der Mittelsteinzeit.
Stade – frühbarocke Fachwerkstadt mit historischem Rathaus (17 Jh.); Fischmarkt mit rekonstruiertem Holztretkran; Schwedenspeicher
Hemmoor – Schwebefähre Osten-Hemmoor; Kreidesee; Deutsches Zement Museum; Heimat- und Buddelmuseum Osten.
Neuhaus (Oste) - historischer Ortskern; Bürgerpark und Schöpfwerk; Alter historischer Hafen; Vogelschutzgebiet „Hullen".
Otterndorf – historischer Stadtkern; Kranichhaus Museum; Puppenstube; St. Severi-Kirche; Museum gegenstandsfreier Kunst.
Cuxhaven – Hamburger Leuchtturm; Wahrzeichen Fort Kugelbake; Joachim Ringelnatz Museum; Wrackmuseum.
Bad Bederkesa – Burg Bederkesa; Kornwindmühle (1881); Holzurburger Wallanlagen.
Bremerhaven – Wahrzeichen Columbus Center; Klimahaus 8° Ost; Leuchtturm „Loschenturm“ (1854) am Neuen Hafen; Besucherzentrum Lloyd-Werft; Drehbrücke über Geestemünder Hauptkanal; Museums- und Restaurantschiff „Seute Deern“.
Schwanewede – Harriersand - längste Flussinsel Deutschlands (11 km); historische Dorfkirchen.
Worpswede – Künstlerkolonie; reetgedeckte Bauernhäuser; Weyerberg; Galerien; Kunsthandwerk; Windmühle (1838).
Osterholz-Scharmbeck – Gut Sandbeck; Holländermühle von Rönn; Stadtpark.
Gnarrenburg – Moormetropole am Oste-Hamme-Kanal (5 Geest- und 7 Moordörfer); Glasmuseum; Naturschutzgebiet Huvenhoopsmoor; im Herbst ein wichtiges Durchzugsgebiet für die nordeuropäischen Kraniche.
Bremervörde – Natur- und Erlebnispark; Hafen; Bachmann-Museum; am Ufer des Auesees - rekonstruiertes Hüttendorf der Mittelsteinzeit.
Stade – frühbarocke Fachwerkstadt mit historischem Rathaus (17 Jh.); Fischmarkt mit rekonstruiertem Holztretkran; Schwedenspeicher
Hemmoor – Schwebefähre Osten-Hemmoor; Kreidesee; Deutsches Zement Museum; Heimat- und Buddelmuseum Osten.
Neuhaus (Oste) - historischer Ortskern; Bürgerpark und Schöpfwerk; Alter historischer Hafen; Vogelschutzgebiet „Hullen".
Otterndorf – historischer Stadtkern; Kranichhaus Museum; Puppenstube; St. Severi-Kirche; Museum gegenstandsfreier Kunst.
Cuxhaven – Hamburger Leuchtturm; Wahrzeichen Fort Kugelbake; Joachim Ringelnatz Museum; Wrackmuseum.
Bad Bederkesa – Burg Bederkesa; Kornwindmühle (1881); Holzurburger Wallanlagen.
Bremerhaven – Wahrzeichen Columbus Center; Klimahaus 8° Ost; Leuchtturm „Loschenturm“ (1854) am Neuen Hafen; Besucherzentrum Lloyd-Werft; Drehbrücke über Geestemünder Hauptkanal; Museums- und Restaurantschiff „Seute Deern“.
Schwanewede – Harriersand - längste Flussinsel Deutschlands (11 km); historische Dorfkirchen.
Radfernweg Teufelsmoor & Wattenmeer
Auf der ca. 450 km langen Radrundreise durch Landschaften, die erst nach dem Abschmelzen der gewaltigen Gletscher der Eiszeiten entstanden sind, steht das Naturerlebnis im Mittelpunkt. Sie radeln auf alten Handelsstraßen, Nebenstrecken und stillen Pfaden in der Abgeschiedenheit des Teufelsmoores, entlang naturnaher Flussauen, durch tiefe Wälder und weite Marschen bis hin zum einzigartigen Wattenmeer. Unterbrochen wird das Naturerlebnis durch attraktive Küstenbadeorte sowie historische, idyllische Dörfer und Kleinstädte, die es zu entdecken gilt: die alten Hansestädte Bremen und Stade, Häfen und maritimes Treiben in Cuxhaven und Bremerhaven, das Künstlerdorf Worpswede, die historische Marschenstadt Otterndorf, das grüne Bremervörde oder die Moordörfer der Findorffschen Moorkolonisierung. Aufgrund des flachen Streckencharakters dieser Touren eignet sich die Radwanderung auch für Anfänger sowie Familien.
Das Kulturland Teufelsmoor
(über 600 Quadratkilometer großes Moorgebiet) wird von einer stark ländlichen Region und viel Grünland geprägt, welches sich zwischen der Hansestadt Bremen im Süden, der Stadt Bremervörde im Norden, der Tarmstedter Geest und Fischerhude im Osten sowie der Osterholzer Geest im Westen erstreckt. Heute sind in den geschützten Teilgebieten des Teufelsmoores wieder viele bedrohte Tierarten heimisch geworden und in den wiedervernässten Bereichen kann das Moor wieder wachsen.
Das Teufelsmoor hat mit dem Teufel nichts zu schaffen. Das flache Land zwischen den Flüssen Wümme und Oste war ein „doves“ - ein unfruchtbares Land. Die Siedler kultivierten es ab Mitte des 18. Jh. systematisch. Die Arbeit war schwer und das Leben karg, so dass es sein kann, dass das „dove Moor“ im Sprachgebrauch zum Düvelsmoor, dem Teufelsmoor wurde. Heute erzählen die stillen Kanäle, die einst der Entwässerung und dem Transport dienten, Geschichten einer vergangenen Zeit. Die langen Reihen der zum Trocknen aufgeschichteten Torfsoden sind selten geworden. Alte farbenfrohe Höfe auf ihren flutsicheren Wurten vermitteln Wärme und Geborgenheit. Nur wenige Meter erhebt sich das Teufelsmoor über Normalnull und manche Wiesenlandschaften liegen sogar unter dem Meeresspiegel. Ohne Deiche, Sperr- und Pumpwerke würde das Wasser aus der Nordsee alle 12 Stunden über die Ufer in die weite Ebene schwappen.
Sie radeln durch die Sumpflandschaft auf einem schönen sowie abwechslungsreichen Radweg entlang und auf dem Wasser der Flüsse und Kanäle gleiten die Schiffe, Torfkähne und Kajaks daher. Früher fuhren die Moorbauern mit sogenannten 1/2 Hunt-Torfkähnen. Dieser Schiffstyp ist 10 m lang, 1,95 m breit und hat 30 cm Tiefgang und das Segel ist mit Teer imprägniert und deshalb braun.
Die Urlaubsregion Altes Land bei Stade mit ihren Obstanbau- und Naturschutzgebieten an der Elbe und den Hochmooren ist das ideale Ziel für Naturfreunde und einen Ausflug wert. Sie ist, das größte geschlossene Obstanbaugebiet Deutschlands.
Das Teufelsmoor hat mit dem Teufel nichts zu schaffen. Das flache Land zwischen den Flüssen Wümme und Oste war ein „doves“ - ein unfruchtbares Land. Die Siedler kultivierten es ab Mitte des 18. Jh. systematisch. Die Arbeit war schwer und das Leben karg, so dass es sein kann, dass das „dove Moor“ im Sprachgebrauch zum Düvelsmoor, dem Teufelsmoor wurde. Heute erzählen die stillen Kanäle, die einst der Entwässerung und dem Transport dienten, Geschichten einer vergangenen Zeit. Die langen Reihen der zum Trocknen aufgeschichteten Torfsoden sind selten geworden. Alte farbenfrohe Höfe auf ihren flutsicheren Wurten vermitteln Wärme und Geborgenheit. Nur wenige Meter erhebt sich das Teufelsmoor über Normalnull und manche Wiesenlandschaften liegen sogar unter dem Meeresspiegel. Ohne Deiche, Sperr- und Pumpwerke würde das Wasser aus der Nordsee alle 12 Stunden über die Ufer in die weite Ebene schwappen.
Sie radeln durch die Sumpflandschaft auf einem schönen sowie abwechslungsreichen Radweg entlang und auf dem Wasser der Flüsse und Kanäle gleiten die Schiffe, Torfkähne und Kajaks daher. Früher fuhren die Moorbauern mit sogenannten 1/2 Hunt-Torfkähnen. Dieser Schiffstyp ist 10 m lang, 1,95 m breit und hat 30 cm Tiefgang und das Segel ist mit Teer imprägniert und deshalb braun.
Die Urlaubsregion Altes Land bei Stade mit ihren Obstanbau- und Naturschutzgebieten an der Elbe und den Hochmooren ist das ideale Ziel für Naturfreunde und einen Ausflug wert. Sie ist, das größte geschlossene Obstanbaugebiet Deutschlands.
In Cuxland
haben Sie die Nordsee mit Watt und ausgedehnten Stränden direkt vor der Nase. Marsch, Geest, Nieder- und Hochmoore bereichern die Umgebung und laden zum Entdecken ein. Kein Berg verstellt Ihren Blick in die Weite und Sie haben auch keine Steigungen zu bewältigen. Besonders sehenswert sind die Kutterhäfen, wo Sie sogar direkt am Kutter Krabben kaufen und noch richtige „Seebären“ treffen können.
Seit 1986 ist das Wattenmeer vor der niedersächsischen Nordseeküste, der zweitgrößte deutsche Nationalpark (ca. 2777 Quadratkilometer), geschützt. Am 26. Juni 2009 hat die UNESCO entschieden, die deutschen und niederländischen Teile des Wattenmeers als Weltnaturerbe schützen zu lassen.
Seit ca. 1000 Jahren ist das Watt an der Nordseeküste spürbar durch menschliches Wirken verändert worden. Der Deichbau erlaubte es, die Küstenlinie, die vorher nur vom Meeresspiegel und Sturmfluten bestimmt wurde, zu verändern. Das heutige Wattenmeer ist daher hinter den Deichen ein Ergebnis menschlichen Wirkens und auf der Seeseite dagegen weiterhin ungestüme Natur. Die Gezeiten erzeugen an über 100 Flachküsten außerhalb der Tropen große, bei jeder Ebbe trockenfallende Watten. Überall dort leben Muscheln, Würmer, Krebse und hungrige Watvögel, die diesen besonderen Lebensraum zwischen Land und Meer nutzen. Entdecken Sie die besondere Naturlandschaft des Wattenmeeres mit vielen Eigentümlichkeiten bei einer naturkundlichen Wattführung. Es gibt viel Spannendes über Ebbe und Flut, Quallen und Würmer zu erfahren. Oder wissen Sie schon, wie der Einsiedlerkrebs zum Klo geht, wozu Quallen nützen und was der Wattwurm im Winter macht?
Seit 1986 ist das Wattenmeer vor der niedersächsischen Nordseeküste, der zweitgrößte deutsche Nationalpark (ca. 2777 Quadratkilometer), geschützt. Am 26. Juni 2009 hat die UNESCO entschieden, die deutschen und niederländischen Teile des Wattenmeers als Weltnaturerbe schützen zu lassen.
Seit ca. 1000 Jahren ist das Watt an der Nordseeküste spürbar durch menschliches Wirken verändert worden. Der Deichbau erlaubte es, die Küstenlinie, die vorher nur vom Meeresspiegel und Sturmfluten bestimmt wurde, zu verändern. Das heutige Wattenmeer ist daher hinter den Deichen ein Ergebnis menschlichen Wirkens und auf der Seeseite dagegen weiterhin ungestüme Natur. Die Gezeiten erzeugen an über 100 Flachküsten außerhalb der Tropen große, bei jeder Ebbe trockenfallende Watten. Überall dort leben Muscheln, Würmer, Krebse und hungrige Watvögel, die diesen besonderen Lebensraum zwischen Land und Meer nutzen. Entdecken Sie die besondere Naturlandschaft des Wattenmeeres mit vielen Eigentümlichkeiten bei einer naturkundlichen Wattführung. Es gibt viel Spannendes über Ebbe und Flut, Quallen und Würmer zu erfahren. Oder wissen Sie schon, wie der Einsiedlerkrebs zum Klo geht, wozu Quallen nützen und was der Wattwurm im Winter macht?
Die Großstadt Bremerhaven
liegt direkt am Eingang zur Nordsee. Die Geschichte und die Strukturen ihrer Gründungsjahre - Schiffbau, Schifffahrt, Fischerei und Hafenwirtschaft - haben die größte Stadt an der Nordseeküste über Jahrzehnte geprägt.
In den Häfen von Bremerhaven und Bremen können Sie den ganz großen Schiffen der Weltmeere beim Manövrieren zuschauen. Von nun an geht Ihre Fahrt durchs Flachland entlang dem Weserufer. Aus topographischen Gründen können Sie häufig nicht unmittelbar an der Weser entlang radeln, halten aber Sichtkontakt.
Wir haben für Sie drei Streckenabschnitte zusammengestellt, die allesamt Rundtouren sind: die Nordroute, Südroute und die Gesamttour. Gern können Sie die Fahrtrichtung ändern oder zusätzliche Ruhetage in den verschiedenen Stationen einbauen - ganz nach Ihren Wünschen.
In den Häfen von Bremerhaven und Bremen können Sie den ganz großen Schiffen der Weltmeere beim Manövrieren zuschauen. Von nun an geht Ihre Fahrt durchs Flachland entlang dem Weserufer. Aus topographischen Gründen können Sie häufig nicht unmittelbar an der Weser entlang radeln, halten aber Sichtkontakt.
Wir haben für Sie drei Streckenabschnitte zusammengestellt, die allesamt Rundtouren sind: die Nordroute, Südroute und die Gesamttour. Gern können Sie die Fahrtrichtung ändern oder zusätzliche Ruhetage in den verschiedenen Stationen einbauen - ganz nach Ihren Wünschen.
„Man hat Ruhe und frische Luft und diese beiden Dinge wirken wie Wunder
und erfüllen Nerven, Blut, Lungen mit einer stillen Wonne.“ (Theodor Fontane)
Vom Teufelsmoor zum Wattenmeer
Gesamttour: Bremen - Stade - Cuxhaven – Bremerhaven -
Bremen
Reiseverlauf
- Radeln ohne Gepäck - Änderungen vorbehalten!
Diese Radtour ist auch mit umgekehrtem Reiseverlauf buchbar!
Diese Radtour ist auch mit umgekehrtem Reiseverlauf buchbar!
1. Tag: individuelle Anreise nach Bremen
Gern buchen wir für Sie eine frühere Anreise, wenn Sie zusätzliche Tage in Bremen verbringen möchten. Übernachtung bei Bremen.
2. Tag: Bremen – Lilienthal – Worpswede / Osterholz-Scharmbeck - ca. 28/36 km
Streckenverlauf: vom Stadtwald Bremen ins grüne Blockland (aufgrund der Kultivierung von holländischen Siedlern (12. Jh.) geometrisch angelegte Gräben) – Niedersächsisches Kutschenmuseum Lilienthal – Beginn Teufelsmoor – Künstlerdorf Worpswede. Übernachtung bei Worpswede / Osterholz-Scharmbeck.
3. Tag: Worpswede / Osterholz-Scharmbeck – Gnarrenburg - Bremervörde - ca. 53/45 km
Streckenverlauf: Moorkate Hambergen – Glasmuseum Marienhütte in Gnarrenburg – Historischer Moorhof Augutenhof –Moorerlebnispfad Huvenhoopsmoor mit Beobachtungsturm - Windmühle Sandbostel. Übernachtung bei Bremervörde.
4. Tag: Bremervörde – Mulsum - Deinste - Stade - ca. 40 km
Streckenverlauf: Bachmann Museum in Bremervörde; „Schön ist`s auf der ganzen Erde, am schönsten doch in Bremervörde.“ (Wilhelm Busch) - Deutsches Feld- und Kleinbahnmuseum Deinste – Barger Heide – Schwedenschanze. Übernachtung bei Stade.
5. Tag: Stade - Oldendorf – Hechthausen - Hemmoor - ca. 52 km
Streckenverlauf: Stader Geest (Ablagerungen der Eiszeiten) – Windmühle Amanda – Großsteingrab Heinbockel – Waldgut Sunde – Naturschutzgebiet Hohes Moor mit vielen moortypischen Vögeln – Naturschutzgebiet An der Oste. Übernachtung bei Hemmoor.
6. Tag: Hemmoor – Freiburg (Elbe) – Hörne – Neuhaus (Oste) - ca. 54 km
Streckenverlauf: Schwebefähre (1909) & Buddelmuseum Osten – Heimathof Hüll - Kehdinger Küstenschifffahrts-Museum Wischhafen – typischer Marschencharakter (Schwemmlandflächen längs der tidebeeinflussten Flüsse) – imposante Schotten des Oste-Sperrwerks. Übernachtung bei Neuhaus (Oste).
7. Tag: Neuhaus (Oste) - Otterndorf – Altenbruch - Cuxhaven - ca. 41 km
Streckenverlauf: Naturschutzgebiet Belumer Außendeichland - historische Altstadt Otterndorf; Rathaus (1583); ehemaliges Schloss der Herzöge von Sachsen-Lauenburg, Alte Lateinschule. Übernachtung bei Cuxhaven.
8. Tag: Cuxhaven – Franzenburg – Flögeln – Bad Bederkesa - ca. 48 km
Streckenverlauf: Nordseeheilbad Cuxhaven Deutschlands größtes Seebad mit ca. 10 km Badestrand – Nationalpark Wattenmeer mit ausgedehnten Wattflächen - Ahlenmoor – Moorrandsee „Dahlemer See“ mit bis zu 5 m hohen Torfsteilufern an der Ost- und Nordseite- Flögelner Holz mit Großsteingräber aus der Stein- und Bronzezeit. Übernachtung bei Bad Bederkesa.
9. Tag: Bad Bederkesa – Elmlohe - Bremerhaven - ca. 30 km
Streckenverlauf: Moorheilbad Bad Bederkesa – Radweg führt durch fast unbesiedelte Geesteniederung nach Bremerhaven - Museumsschiffe im Bremerhaven Hafen; älteste Kogge der Welt im Deutschen Schifffahrtsmuseum vor Anker liegend; Deutsches Auswandererhaus. Übernachtung bei Bremerhaven.
10. Tag: Bremerhaven – Dedesdorf – Sandstedt - Schwanewede - ca. 45 km
Streckenverlauf: entlang der Weser - Neues Lunesiel – alter Fährort Dedesdorf – Sandstedt mit schönen Reetdachhäusern und einer verdrehten Kirchturmspitze; Harriersand mit 11 km längste Flussinsel Deutschlands – U-Boot Bunker Valentin. Übernachtung bei Schwanewede.
11. Tag: Schwanewede – Burglesum - Bremen - ca. 40 km
Streckenverlauf: Hafen von Vegesack mit Schulschiff Deutschland – entlang der Lesum, gebildet vom Zusammenfluss von Wümme und Hamme - Wasserschloss Schönebeck – Naturschutzgebiet Dunger See – entlang der Wümme – Hof Bavendamm. Übernachtung bei Bremen.
12. Tag: Heimreise oder individuelle Verlängerung
Diese Radreise endet in Bremen. Gern buchen wir für Sie einen Anschlussaufenthalt.
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