Gipfelstürmertour
auf dem Blauen Kammweg
5. Teil:
Durch das Isergebirge zur
Schneekoppe:
Von Liberec nach Pec pod Sněžkou
Das ISERGEBIRGE
(tschechisch Jizerské hory),
das nördlichste Gebirge Böhmens, ist Teil
der Sudeten und bildet die Verbindung zwischen dem in Deutschland
gelegenen Zittauer Gebirge und dem Riesengebirge. Das Isergebirge selber
gehört zu Polen und Tschechien und ist Quellgebiet von Iser, Queis und
Lausitzer Neiße.. Das Isergebirge ist eine Gegend steiler Felsabhänge,
verträumter Torfmoore und unendlicher Wälder. Der höchste Berg ist der
in Polen gelegene Wysoka Kopa (Hinterberg) (1127 m), bekannter ist
jedoch der von einem Aussichtsturm bekrönte Smrk (Tafelfichte) (1124 m)
an der polnisch-tschechischen Staatsgrenze, dessen Gipfel in Tschechien
liegt.
In der der nordböhmische Kreisstadt Liberec (Reichenberg) endet unser vierter Streckenabschnitt und startet der fünfte Teil der Streckenwanderung zur Schneekoppe. Liberec wird gelegentlich auch als Stadt unter dem Jeschken (Ještěd) bezeichnet, dessen 1012 m hoher Gipfel von einem modernen Turm geziert wird, der zum Wahrzeichen der Stadt wurde. Die originelle Konstruktion in Form einer rotierenden Hyperbel wurde nach dem Entwurf des Architekten Karel Hubáček errichtet, der für sein Werk den Perret-Preis erhielt. Die Stadt liegt im Liberecer Tal zwischen Jeschkengebirge (Ještědský hřbet) und Isergebirge (Jizerské hory). Die Geschichte der Stadt reicht bis in die Zeit zurück, als hier Handelswege entlang führten. Da die Überquerung des Jeschkengebirges mit großen Anstrengungen verbunden war, benötigten die reisenden Kaufleute eine Raststätte. Liberec entstand daher als offener Handelsplatz, was später auch den Charakter des Ortes prägte. Tief greifende Veränderungen verzeichnete Liberec in der Mitte des 18. Jahrhunderts, als das Stadtzentrum mit gemauerten Häusern im Stil des Klassizismus neu bebaut wurde. Der Anfang des 19. Jahrhunderts stand im Zeichen des Aufschwungs der Textilindustrie und der damit verbundenen Industriearchitektur. Liberec war damals die zweitgrößte Stadt nach Prag. Heute hat Liberec eine Reihe von Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zu diesen gehört beispielsweise das im Stil der Neurenaissance 1893 errichtete Rathaus, als Symbol für den Reichtum und wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung der Stadt. Hinter dem Rathaus befindet sich das František-Šalda-Theater von 1893. Die aus den Jahren 1901-1902 stammenden Gebäude der Sparkasse, des Museums und der Handelskammer bilden mit ihrer Würde und Stilreinheit den goldenen Kern des historischen Stadtkerns. Dieser wird von einem Villenviertel aus der Wendezeit des 19. und 20. Jahrhunderts geschmückt, das mit seiner Einzigartigkeit den Aufschwung der Stadt dokumentiert.
Das RIESENGEBIRGE (tschechisch Krkonoše) ist das höchste Gebirge der Sudeten an der Grenze zwischen Polen und Tschechien und erreicht mit der Schneekoppe eine Höhe von 1.602 m ü. NN. Charakteristisch ist der subalpine Charakter des Gebirges mit eiszeitlichen Gletscherkaren, Bergseen und den steilen felsigen Flanken der Berge. Nahe am Kamm bei Špindlerův Mlýn (Spindlermühle) befindet sich in fast 1.400 m Höhe die Quelle der Elbe, eines der bedeutendsten europäischen Flüsse. Seit 1959 (Polen) bzw. 1963 (Tschechien) steht das Riesengebirge als Nationalpark unter Naturschutz. Große Teile des Riesengebirges stehen zusätzlich als Biosphärenreservat unter dem Schutz der UNESCO. Allgemein bekannt sind die Sagen und Märchen um den Berggeist Rübezahl (tschech. Krakonoš, poln. Liczyrzepa bzw. Duch Gór = Berggeist), der im Riesengebirge seine Heimat hat.
In der der nordböhmische Kreisstadt Liberec (Reichenberg) endet unser vierter Streckenabschnitt und startet der fünfte Teil der Streckenwanderung zur Schneekoppe. Liberec wird gelegentlich auch als Stadt unter dem Jeschken (Ještěd) bezeichnet, dessen 1012 m hoher Gipfel von einem modernen Turm geziert wird, der zum Wahrzeichen der Stadt wurde. Die originelle Konstruktion in Form einer rotierenden Hyperbel wurde nach dem Entwurf des Architekten Karel Hubáček errichtet, der für sein Werk den Perret-Preis erhielt. Die Stadt liegt im Liberecer Tal zwischen Jeschkengebirge (Ještědský hřbet) und Isergebirge (Jizerské hory). Die Geschichte der Stadt reicht bis in die Zeit zurück, als hier Handelswege entlang führten. Da die Überquerung des Jeschkengebirges mit großen Anstrengungen verbunden war, benötigten die reisenden Kaufleute eine Raststätte. Liberec entstand daher als offener Handelsplatz, was später auch den Charakter des Ortes prägte. Tief greifende Veränderungen verzeichnete Liberec in der Mitte des 18. Jahrhunderts, als das Stadtzentrum mit gemauerten Häusern im Stil des Klassizismus neu bebaut wurde. Der Anfang des 19. Jahrhunderts stand im Zeichen des Aufschwungs der Textilindustrie und der damit verbundenen Industriearchitektur. Liberec war damals die zweitgrößte Stadt nach Prag. Heute hat Liberec eine Reihe von Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zu diesen gehört beispielsweise das im Stil der Neurenaissance 1893 errichtete Rathaus, als Symbol für den Reichtum und wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung der Stadt. Hinter dem Rathaus befindet sich das František-Šalda-Theater von 1893. Die aus den Jahren 1901-1902 stammenden Gebäude der Sparkasse, des Museums und der Handelskammer bilden mit ihrer Würde und Stilreinheit den goldenen Kern des historischen Stadtkerns. Dieser wird von einem Villenviertel aus der Wendezeit des 19. und 20. Jahrhunderts geschmückt, das mit seiner Einzigartigkeit den Aufschwung der Stadt dokumentiert.
Das RIESENGEBIRGE (tschechisch Krkonoše) ist das höchste Gebirge der Sudeten an der Grenze zwischen Polen und Tschechien und erreicht mit der Schneekoppe eine Höhe von 1.602 m ü. NN. Charakteristisch ist der subalpine Charakter des Gebirges mit eiszeitlichen Gletscherkaren, Bergseen und den steilen felsigen Flanken der Berge. Nahe am Kamm bei Špindlerův Mlýn (Spindlermühle) befindet sich in fast 1.400 m Höhe die Quelle der Elbe, eines der bedeutendsten europäischen Flüsse. Seit 1959 (Polen) bzw. 1963 (Tschechien) steht das Riesengebirge als Nationalpark unter Naturschutz. Große Teile des Riesengebirges stehen zusätzlich als Biosphärenreservat unter dem Schutz der UNESCO. Allgemein bekannt sind die Sagen und Märchen um den Berggeist Rübezahl (tschech. Krakonoš, poln. Liczyrzepa bzw. Duch Gór = Berggeist), der im Riesengebirge seine Heimat hat.
Reiseverlauf - Wandern ohne Gepäck - Änderungen vorbehalten!
1. Tag: Anreise nach Liberec
Individuelle Anreise nach Liberec. Bahnanschluss vorhanden. Quartier in Liberec.
2. Tag: Liberec - Bedrichov - ca. 13 km
Der letzte Wanderteil der Kammwegtour zur Schneekoppe beginnt mit einer kurzen Wanderung hinauf ins Isergebirge zum Berg Kralovka (858 m) und nach Bedrichov. So haben Sie am Vormittag Zeit für einen Stadtbummel durch Liberec oder für einen Besuch im Botanischen Garten der Stadt. Mit der Straßenbahn oder einem Bus des Stadtverkehrs kommen Sie dann schnell in die Volksgärten (Lidove sady - dort befindet sich auch der Botanische Garten), ein waldreiches Randgebiet von Liberec, das sich an den Fuß des Isergebirges schmiegt. Hier beginnt Ihre Wanderung nach Bedrichov. Auf einem parkähnlichen bequemen, aber teilweise recht steilen Weg kommen Sie zum Müllerkreuz und den ersten Gipfel. Es geht wieder bergein, hinab ins Tal der Schwarzen Neiße nach Rudolfov. Auf dem Jungfrauenstieg, immer entlang des Flusses wandern Sie nun an den „Kanadischen See“ - die Bedrichov Talsperre am Oberlauf der Schwarzen Neiße.
Diese Talsperre wird zu Recht mit den kanadischen Seen verglichen, hoch in den Bergen, weit von Wohnstätten entfernt, umgeben von einsamen Fichtenwäldern, regt sie die Phantasie des Wanderers an. Von der Talsperre wandern Sie auf grün markierten Pfad, vorbei am Lichtenecker Kreuz bis zu Ihrem Quartier in Bedrichov.
Diese Talsperre wird zu Recht mit den kanadischen Seen verglichen, hoch in den Bergen, weit von Wohnstätten entfernt, umgeben von einsamen Fichtenwäldern, regt sie die Phantasie des Wanderers an. Von der Talsperre wandern Sie auf grün markierten Pfad, vorbei am Lichtenecker Kreuz bis zu Ihrem Quartier in Bedrichov.
3. Tag: Bedrichov - Jizerka - ca. 23 km
Der Weg führt heute auf der Isermagistrale auf leider oft asphaltierten oder mit Platten ausgelegten Wegen, ohne nennenswerte Steigungen quer durch die Berge. Gleich zu Beginn erreichen Sie die Waldeinöde Nova Louka (Neue Wiese) mit dem hölzernen Jagdschlösschen. Entlang kleiner Torfwiesen und vorbei am eindrucksvollen Felsen Auerhahnstein wandern Sie zur ehemaligen Glassiedlung Kristianov mit dem Friedhof der Glasbläser. Durch das durch Sagen verewigte Torfmoor Na Cihadle ist der Weg durch hölzerne Steige begehbar. Auf der Iserstraße quer durch eine raue gebirgige Landschaft, vorbei am berühmten „Misthaus“ des Weltenbummlers Gustav Ginzel, kommen Sie nach Jizerka. Quartier in Jizerka.
4. Tag: Jizerka - Harrachov - ca. 12 km
Viele ursprüngliche Holzbauten säumen den Weg durch den kleinen Gebirgsort Jizerka und bald ist der ehemalige Vulkan Bukovec (1005 m) erreicht. Der rot markierte Weg nach Harrachov führt Sie am Osthang des Bukovec hinunter ins Tal der Iser, der Fluss bildet die Grenze zwischen Böhmen und Schlesien. Bei Korenov quert der Weg die Iser auf einer Brücke und Sie haben den Riesengebirgs-Nationalpark erreicht. Noch ein kräftiger Anstieg, vorbei an dem ehemaligen Bahnhofsgebäude bei Mytiny und Sie sind bei Ihrem Quartier in Harrachov, einem malerischen Gebirgsort des westlichen Riesengebirges.
5. Tag: Harrachov - Špindlerûv Mlýn - ca. 20 km
Der Weg von Harrachov führt durch das idyllische Tal der Mummel und nach nur wenigen Kilometern wird der wohl schönste Wasserfall des westlichen Riesengebirges - der ca. 10 m hohe Mummelfall erreicht, der am besten von der Brücke bewundert werden kann. Auf dem Weg überqueren Sie bald das Lubochfließ, wo sich ein Rastplatz befindet, und erhalten einen herrlichen Ausblick hinüber zum Teufelsberg mit der Skiflugschanze. Auf dem weiterhin ansteigenden Weg kommen Sie zur Elbquelle und kurz danach an die Elbfallbaude. Den Weg säumen nun Tausende von abgerundeten Granitsteinen und Sie erreichen den Pantschefall, der 250 m in die Tiefe stürzt. Übernachtung in Špindlerûv Mlýn.
Das heutige Stadtzentrum von Špindlerûv Mlýn (ca. 1.300 Einwohner) liegt am Zusammenfluss von Labe und Dolsky potok in einer Höhe von 710 m über dem Meerspiegel. Außergewöhnlich günstige Klimabedingungen, die herrliche Lage und die wundervolle Umgebung stellen die Hauptgründe dar, dass Špindlerûv Mlýn heute als eines der beliebtesten und meistbesuchten touristischen Ziele in der Tschechischen Republik gilt. Die ersten Erwähnungen der heutigen Stadt gehen auf die erste Hälfte des 16. Jahrhunderts zurück, als in Svaty Petr Silber gewonnen wurde. Im Jahre 1784 gab es hier nur fünf Hütten, eine Mühle und ein Forsthaus. Die Einsiedelei wurde die Spaltenbauden genannt, wohl deswegen, weil die Holzfäller täglich eine „Spalte”, also ein Holzscheit als Deputat bekamen. Für den Ort Špindlerûv Mlýn, gegen Ende des 18. Jahrhunderts eine noch relativ unbekannte Ortschaft, erwies sich der 13. Juli 1793 als bedeutungsvoller Tag, als Kaiser Franz I. die Genehmigung zum Bau eines örtlichen Holzkirchleins erteilte. Diese ersetzte die alte, ebenfalls dem Heiligen Paulus geweihte Kapelle. Im Jahre 1807 wurde hier die heutige gemauerte Kirche errichtet. Quartier in Špindlerûv Mlýn.
Das heutige Stadtzentrum von Špindlerûv Mlýn (ca. 1.300 Einwohner) liegt am Zusammenfluss von Labe und Dolsky potok in einer Höhe von 710 m über dem Meerspiegel. Außergewöhnlich günstige Klimabedingungen, die herrliche Lage und die wundervolle Umgebung stellen die Hauptgründe dar, dass Špindlerûv Mlýn heute als eines der beliebtesten und meistbesuchten touristischen Ziele in der Tschechischen Republik gilt. Die ersten Erwähnungen der heutigen Stadt gehen auf die erste Hälfte des 16. Jahrhunderts zurück, als in Svaty Petr Silber gewonnen wurde. Im Jahre 1784 gab es hier nur fünf Hütten, eine Mühle und ein Forsthaus. Die Einsiedelei wurde die Spaltenbauden genannt, wohl deswegen, weil die Holzfäller täglich eine „Spalte”, also ein Holzscheit als Deputat bekamen. Für den Ort Špindlerûv Mlýn, gegen Ende des 18. Jahrhunderts eine noch relativ unbekannte Ortschaft, erwies sich der 13. Juli 1793 als bedeutungsvoller Tag, als Kaiser Franz I. die Genehmigung zum Bau eines örtlichen Holzkirchleins erteilte. Diese ersetzte die alte, ebenfalls dem Heiligen Paulus geweihte Kapelle. Im Jahre 1807 wurde hier die heutige gemauerte Kirche errichtet. Quartier in Špindlerûv Mlýn.
6. Tag: Špindlerûv Mlýn - Pec pod Sněžkou - ca. 20 km
Gleich zu Beginn der Wanderung tauchen Sie ein in das großartige Tal von Svaty Petr, dem einstigen Riesenhain. Über die aussichtsreiche Geiergucke - hier steht heute ein modernes Berghotel - und bergein durch den Zehgrund (Zeleny dul) erreichen Sie Ihr Quartier in Pec pod Sněžkou.
Die Stadt Pec pod Sněžkou ist eine der wichtigsten Gebirgskurorte, sowohl für den Winter- wie auch den Sommerurlaub. Ihre wunderschöne Lage zwischen den höchsten Gipfeln des Riesengebirges zieht jedes Jahr viele Wanderfreunde in das liebliche Tal der Upa, welches flussaufwärts mit der einzigartigen Natur des wunderschönen, vom Gletscher modellierten Riesengrund (Obří důl) endet. Pec pod Sněžkou ist von vielen Bergen umschlossen. Im Nordosten liegt der bewaldete Rosenberg (Růžová hora - 1300 m ü NN), im Norden die drei höchsten Berge des Riesengebirges - Schneekoppe (Sněžka - 1602 m ü NN), Brunnenberg (Studniční hora - 1554 m ü NN) und Wiesenberg (Luční hora - 1547 m ü NN). Im Westen begrenzen das Stadtgebiet die Berge Zadní planina und Liščí hora. Im Sommer und Herbst ist die Schneekoppe (Sněžka - 1602 m ü NN), der höchste Gipfel der Tschechische Republik, auf den man mit der Seilbahn fahren kann, das beliebteste Ausflugsziel. Sie werden den Gipfel am letzten Wandertag zu Fuß erobern.
Die Stadt Pec pod Sněžkou ist eine der wichtigsten Gebirgskurorte, sowohl für den Winter- wie auch den Sommerurlaub. Ihre wunderschöne Lage zwischen den höchsten Gipfeln des Riesengebirges zieht jedes Jahr viele Wanderfreunde in das liebliche Tal der Upa, welches flussaufwärts mit der einzigartigen Natur des wunderschönen, vom Gletscher modellierten Riesengrund (Obří důl) endet. Pec pod Sněžkou ist von vielen Bergen umschlossen. Im Nordosten liegt der bewaldete Rosenberg (Růžová hora - 1300 m ü NN), im Norden die drei höchsten Berge des Riesengebirges - Schneekoppe (Sněžka - 1602 m ü NN), Brunnenberg (Studniční hora - 1554 m ü NN) und Wiesenberg (Luční hora - 1547 m ü NN). Im Westen begrenzen das Stadtgebiet die Berge Zadní planina und Liščí hora. Im Sommer und Herbst ist die Schneekoppe (Sněžka - 1602 m ü NN), der höchste Gipfel der Tschechische Republik, auf den man mit der Seilbahn fahren kann, das beliebteste Ausflugsziel. Sie werden den Gipfel am letzten Wandertag zu Fuß erobern.
7. Tag: Wanderung zur Sněžka - Schneekoppe - ca. 15 km
Das Ziel Ihrer letzten Wanderung ist die Heimat von Rübezahl, die sagenumwitterte Schneekoppe.
Die Schneekoppe (tschech. Sněžka,) ist mit 1602 m ü. NN die höchste Erhebung im Riesengebirge und damit der höchste Berg Tschechiens und Schlesiens. Über den Gipfel verläuft die Staatsgrenze zwischen Polen und Tschechien. Der Gipfel liegt weit oberhalb der Baumgrenze und ist touristisch erschlossen. Insbesondere in den Sommermonaten ist er das Ziel zahlreicher Besucher. Auf dem Gipfel befinden sich die Laurentiuskapelle (Kaplica św. Wawrzyńca), eine Wetterstation und die futuristisch anmutende polnische Bergbaude aus den frühen 1970er Jahren (im Volksmund als UFO bezeichnet), auf tschechischer Seite ein Postamt und die Gipfelstation des in Pec pod Sněžkou (Petzer) beginnenden Sessellifts.
Der Aufstieg durch das wilde Tal der Upa im Riesengrund bis hinauf zum Dom des Riesengebirges, der Schneekoppe, zählt zu den schönsten Erlebnissen im Riesengebirge. Am Zusammenfluss mit dem Blaubach befindet sich ein schöner Rastplatz. Sie kommen durch den Riesengrund bis zur Großmannbaude und der Riesengrund-Gedenkkapelle. Die Kapelle steht auf einem alten Talsperrendamm. Hinter der Bergschmiede Kovarna geht es auf steinigen Untergrund steil bergauf und es bieten sich wundervolle Ausblicke. Nun passieren Sie ein Wasserwerk und das Schlesierhaus und erreichen die Schneekoppe (1603 m). Vorbei an der oberen Bergstation der Seilbahn steigen Sie ab bis zur Zwischenstation der Bergbahn auf dem Rosenberg. Gemächlicher führt der Weg hinunter in die kleine Ansiedlung Ružohorky und weiter bis zurück zum Quartier in Pec pod Sněžkou. Es besteht natürlich die Möglichkeit von der Bergstation an der Schneekoppe, mit dem Lift zurück ins Tal zu fahren.
Die Schneekoppe (tschech. Sněžka,) ist mit 1602 m ü. NN die höchste Erhebung im Riesengebirge und damit der höchste Berg Tschechiens und Schlesiens. Über den Gipfel verläuft die Staatsgrenze zwischen Polen und Tschechien. Der Gipfel liegt weit oberhalb der Baumgrenze und ist touristisch erschlossen. Insbesondere in den Sommermonaten ist er das Ziel zahlreicher Besucher. Auf dem Gipfel befinden sich die Laurentiuskapelle (Kaplica św. Wawrzyńca), eine Wetterstation und die futuristisch anmutende polnische Bergbaude aus den frühen 1970er Jahren (im Volksmund als UFO bezeichnet), auf tschechischer Seite ein Postamt und die Gipfelstation des in Pec pod Sněžkou (Petzer) beginnenden Sessellifts.
Der Aufstieg durch das wilde Tal der Upa im Riesengrund bis hinauf zum Dom des Riesengebirges, der Schneekoppe, zählt zu den schönsten Erlebnissen im Riesengebirge. Am Zusammenfluss mit dem Blaubach befindet sich ein schöner Rastplatz. Sie kommen durch den Riesengrund bis zur Großmannbaude und der Riesengrund-Gedenkkapelle. Die Kapelle steht auf einem alten Talsperrendamm. Hinter der Bergschmiede Kovarna geht es auf steinigen Untergrund steil bergauf und es bieten sich wundervolle Ausblicke. Nun passieren Sie ein Wasserwerk und das Schlesierhaus und erreichen die Schneekoppe (1603 m). Vorbei an der oberen Bergstation der Seilbahn steigen Sie ab bis zur Zwischenstation der Bergbahn auf dem Rosenberg. Gemächlicher führt der Weg hinunter in die kleine Ansiedlung Ružohorky und weiter bis zurück zum Quartier in Pec pod Sněžkou. Es besteht natürlich die Möglichkeit von der Bergstation an der Schneekoppe, mit dem Lift zurück ins Tal zu fahren.
8. Tag: Heimreise
Rückreise ab Pec pod Sněžkou nur per Linien-Bus möglich. Es besteht u. a. die Möglichkeit per Direktbus am Morgen nach Harrachov zu fahren und dann per Bahn zurück nach Liberec zu reisen.
Besucherzähler
Online:
3
Besucher heute:
177
Besucher gesamt:
106137
Zugriffe heute:
471
Zugriffe gesamt:
253691
Zählung seit:
2010-05-02


