Spreewald PUR
Auf dem Gurken-Radweg durch den Spreewald

Biosphärenreservats Spreewald: Fließlandschaft mit Spreearmen, Moorflächen, Spreewalddörfern
Cottbus: sehenswerte Altstadt, Fürst-Pückler Park von Branitz
Peitz: Fischerstädtchen im riesigen Teichgebiet
Burg: Deutschlands größte Streusiedlung, sagenumwobener Schlossberg
Lübbenau:Topfmarkt mit Torhaus, Schloss mit im Fürst-Pückler-Stil angelegtem Park, großer Kahnfährhafen
Neu Zauche: Kerzenmanufaktur und Spintestuben-Museum - Sorbisches Museum mit Färbergarten, Färberküche, Bauerngarten und Galerie
Stadt Lübben: Tor zum Ober- & Unterspreewald, Paul-Gerhardt-Kirche, Kahnfährhafen & Schloss mit prächtigen Renaissancegiebel
Schlepzig: Fachwerkkirche, Agrarhistorischen Museum, Wassermühle mit Wehr, historische Getreidemühle
Leipe: denkmalgeschütztes Spreewalddorf auf einer Insel 
Lagunendorf Lehde: Freiland- und     Gurkenmuseum, Spreewaldhöfe
Dissen: Storchendorf

Der Spreewald

Der Spreewald ist eine in Europa einmalige Fließlandschaft, geprägt durch die Spree, die sich bei Lübben in über 300 Nebenarme verzweigt. Zum Schutz dieses Kleinodes wurde der Spreewald zum Biosphärenreservat erklärt und in die Liste der UNESCO aufgenommen. Weder Berge noch uralte Schlösser und Burgen sind es, die den Spreewald sehenswert machen, sondern eine in ihrer Art außergewöhnliche Wald- und Wiesenlandschaft, durchzogen von mehreren hundert Wasserarmen der Spree. Die bekannten Spreewälder Einleggurken gaben dem Radweg seinen Namen.

Folgen Sie der radelnden Gurke und Sie werden die wunderbare Landschaft des Spreewaldes
und die lebendige Kultur der Sorben kennen lernen!

Reiseverlauf - Radeln OHNE Gepäck - Änderungen vorbehalten!

1. Tag: individuelle Anreise nach Cottbus

Gern buchen wir für Sie eine frühere Anreise, wenn Sie zusätzliche Tage in der Postkutscherstadt Cottbus verbringen möchten, um z. B. den Fürst-Pückler Park von Branitz zu entdecken. Quartier in Cottbus.

2. Tag: Cottbus - Raddusch - ca. 38 km

Cottbus - Werben mit der in wendischer Backsteingotik ausgeführte Dorfkirche - Deutschlands größte Streusiedlung Burg -  Stradower Teiche. Quartier bei Raddusch.

3. Tag: Raddusch - Lübben - ca. 35 km

Raddusch - Leipe - Freiland- und Gurkenmuseum im Lagunendorf Lehde - Lübben kann man wie Venedig oder Amsterdam auch ganz bequem vom Wasser aus besichtigen. Quartier bei Lübben.

4. Tag: Lübben - Golßen - Lübben - ca. 48 km

Sie können die West-Schlinge des Gurkenradweges auf einer Rundtour erkunden, aber natürlich auch den Tag für andere Unternehmungen nutzen. Doppeldorf Kasel-Golzig mit schöner Schlossparkanlage, Findlingskirche, Künstlerhof einer Glasgestalterin - Ackerbürgerstadt Golßen - Spreewaldhof Golßen, der größte Produzent der beliebten Gurken - Niewitz - Lubolz. Übernachtung nochmals bei Lübben.

5. Tag: Lübben - Neuendorfer See - Werder - ca. 52 km

Badesee bei Schönwalde - Köthener See mit „Liebesinsel“ und einer der größten Fischreiherkolonien Europas - Leibsch -  Krausnick - Neuendorfer See - Alt Schadow. Quartier bei Werder  / Alt Schadow.

6. Tag: Werder - Lübben  - Neu Zauche - ca. 56 km

Nadelwehr von Alt Schadow - Neuendorfer See - Pretschen mit Fachwerkhäusern - Groß Leuthen mit Renaissanceschloss am Seeufer - Dürrenhofer See - Schlepzig mit Infozentrum des Biosphärenreservates - Unterspreewald -  Lübben, das „Tor zum Ober- und Unterspreewald“. Quartier bei Neu Zauche.

7. Tag: Neu Zauche - Peitz - Cottbus - ca. 58 km

Neu Zauche - Straupitz, das nördliche Tor zum Spreewald - „Holländermühle von Straupitz“ - Bismarckturm - Storchendorf Dissen (ca. 10 bewohnte Storchennester gibt es hier jedes Jahr) - Peitzer Teichlandschaft -Peitz - Lakoma - Cottbus. Quartier nochmals in Cottbus.

8. Tag: Heimreise - Abreise von Cottbus.

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